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Das Heilkräuterbad

 

Das Heilkräuterbad dient der Entschlackung, Entspannung, Regeneration, Schmerzlinderung, besseren Durchblutung aller Organe, sowie zur Grippe- und Erkältungsvorbeugung. Ganz besonders wirkungsvoll sind frische Wildkräuter wie Giersch, Brennessel, Wurm- oder Adlerfarn, Huflattichblätter, Mädesüß, Rosenblätter, Goldrute aus dem Garten und alle Arten von Schachtelhalm. Außerdem der 11-Kräuter-Entschlackugstee:

Die 11-Kräuterteemischung setzt sich zusammen aus: Johanniskraut, Schafgarbe, Ringelblumen, Kamillenblüten, Schöllkraut, Holunderblüten, Bohnenschalen, Lindenblüten, Ackerschachtelhalm, Löwenzahn, Malvenblättern; je 25 g (bzw. 50 g) kann man sich in der Apotheke mischen lassen.

Das Badewasser wird durch die Heilkräuter weich und wirkt sehr hautschonend.

Zur Unterstützung der Entschlackung, um einen Basenüberschuß im Blut zu bewirken, sollte man 1 Becher 11-Kräuter-Entschlackungstee, noch besser frisch gekochte Gemüsebrühe (siehe unter „Tipps zur Anwendung”), v o r dem Bad trinken.

Anwendung: Morgens oder abends, 2- 3 mal in der Woche. Eine tiefgreifende Wirkung wird nach 4 - 6 Wochen erreicht.

Zubereitung des Kräuterauszuges für das Bad :

1 Handvoll der Teemischung in 2 l. Wasser 1 Min. kochen und 10 Min. ziehen lassen.

Frische Kräuter werden ca. 8 Minuten gekocht. Je mehr Kräuter ausgekocht werden, um so wirkungsvoller ist das Bad.

In dieser Zeit läuft das Badewasser ein, Temperatur 36,5 bis 37 ° C, je nach Verträglichkeit bis 38° steigern, mit Fieberthermometer kontrollieren.

Zu beachten ist, daß der Kräuterauszug nicht lange herumsteht, sondern nach der Zubereitung durch ein Sieb in das Badewasser gegossen wird und das Bad erfolgt.

Badedauer: Mit 10 Minuten beginnen, die Zeit bis zu einer halben Stunde je nach Verträglichkeit steigern. Nach dem Bad unbedingt eine Stunde ruhen.

Keine Seife verwenden! ! ! Gut ist Bürstenmassage im Wasser.

Das Badewasser darf nur von 1 Person verwendet werden.

Ein Zeichen, daß Entschlackung stattfindet, ist ein schmaler, dunkler Streifen, der sich langsam an der Badewannenwand in Höhe der Wasseroberfläche bildet (nach 15 - 20 Min.).

Mit der Zeit findet man heraus, bei welchem Kraut der dunkelste Rand entsteht.

Die Wäsche, die man nach dem Bad auf der Haut getragen hat, sollte gewechselt werden, da sich die ausgeschiedenen Schlacken darin befinden.

Täglich 1 1/2 l. Flüssigkeit zu sich nehmen. Besonders nach dem Bad viel trinken.

Geeignet sind: Früchte- und Kräutertees jeglicher Art - stets frisch aufbrühen,

5 Minuten ziehen lassen, s o f o r t trinken, da abgestandener Tee eher schadet.

Als Getränk nach dem Bad sind verboten: Bier, süßer Sprudel, Bohnenkaffee, schwarzer Tee, auch Milch.

Auf Vollwertkost, viel Obst, Salat und Gemüse bei jeder Mahlzeit, ist zu achten.

Zucker, Weißmehl u.U. tierisches Eiweiß meiden.

Schmerzreaktionen zeigen an, daß sich Schlacken aus dem Gewebe lösen, dann besonders v i e l trinken! ! !

Saunabesuch: Sie schwitzen besser, wenn Sie vorher 1 Becher des

11-Kräuter-Entschlackungstees getrunken haben.

Literatur: „Die Leisenkur - Zur Therapie schlackenbedingter Krankheiten“ von Vanselow- Feist, Turmverlag

 

7/2005 Dietlinde v. Neuhaus

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Erfahrungsberichte

 

Die Frau eines Bekannten rief mich an, und schilderte, dass ihr Mann eine undefinierbare Hauterkrankung am ganzen Oberkörper habe. Fachärzte könnten nicht helfen. Ob ich Rat wisse.

Ich schickte ihr die Info-Blätter über den 11-Kräuter-Entschlackungstee und das Heilkräuterbad. Die ersten Reaktionen auf das Bad waren, daß der Patient täglich nach dem Baden viele Bettlaken durchschwitzte. Er nahm die 11-Kräutermischung in einer Thermoskanne mit ins Büro und war über Wochen sehr konsequent mit der Ernährung. Die Hauterkrankung verschwand verhältnismäßig schnell und vollständig, ohne irgendein zusätzliches Medikament.

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Es gab Patienten, die nur morgens baden konnten, weil das Bad sie munter machte. Andere baden abends, um gut schlafen zu können.

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