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Der 11-Kräuter-Entschlackungstee

 

Hinweis zu den Merkblättern

„Der 11-Kräuter-Entschlackungstee” und „Das Heilkräuterbad”


Im Jahre 1975 lernte ich als Patientin die Heilpraktikerin Katharina Vanselow-Leisen kennen und damit das Buch „Die Leisenkur - Zur Therapie schlackenbedingter Krankheiten” von Vanselow-Feist, Turmverlag.

Die entschlackende Wirkung der Heilkräuter, so wie Frau Vanselow sie erforscht hat und verordnete, regte mich zu vergleichenden Studien an. Ich habe die positive Wirkung der Bäder in Verbindung mit dem Tee über viele Jahre erprobt, auch unter Zusatz von weiteren frisch gepflückten Wildkräutern.

Nach unserem Wegzug aus dem Raum Bonn, wo Frau Vanselow-Leisen lebte, entstanden die Merkblätter, über die sie sich sehr freute. Mehrere Bezugsquellen für das Buch fand ich im Internet.

In Hochachtung und Dankbarkeit denke ich an Frau Vanselow-Leisen.

Dietlinde v. Neuhaus

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Auf der nachfolgenden Seite „Inhaltsstoffe - Wirkstoffe der einzelnen Heilkräuter für den 11-Kräuter-Entschlackungstee” finden Sie schwarz-weiße Umrißzeichnungen dieser Heilkräuter.

Die Namen der einzelnen Pflanzen erscheinen, wenn Sie die Maus auf die kleinen Bilder halten.


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Der 11-Kräuter-Entschlackungstee

 

Die 11-Kräuterteemischung besteht aus Johanniskraut, Schafgarbe, Ringelblumen, Kamillenblüten, Schöllkraut, Holunderblüten, Bohnenschalen, Lindenblüten, Ackerschachtelhalm, Löwenzahn (ganze Pflanze), Malvenblättern; je 25 g (bzw. 50 g) kann man sich in der Apotheke mischen lassen.

Diese 11-Kräutermischung neutralisiert kurzfristig vielfältige Stoffwechselschlacken im Blut. Es erfolgt eine Durchwärmung und bessere Durchblutung aller Organe, Entspannung und auch Schmerzlinderung.

Neben all den Wirkungen, die einzelne Heilpflanzen haben, erfolgt durch das Trinken eines Heilkräuterauszugs das Neutralisieren von Stoffwechselschlacken. Je vielfältiger die Kräuter um so mehr Schlacken werden neutralisiert.

Den 11-Kräutertee können Sie als Frühstücks- und Abendtee täglich verwenden. Durch Hinzufügen z. B. von Eisenkraut, Rosmarin, Salbei, Pfefferminze oder Fenchelsamen (gemahlen) läßt sich der Geschmack individuell verändern.

Der Morgentee kann mit Rosmarin und Weißdorn in seiner anregenden Wirkung verstärkt werden. Abends kann der Grundmischung Lavendel, Waldmeister, Passionsblumenkraut, Melissenblätter oder Baldrian zur Nervenberuhigung zugegeben werden. Weitere Variationsmöglichkeiten bieten sich an: bei Nieren- oder Blasenproblemen kaufen Sie zusätzlich zu der 11-Kräutermischung nierenwirksame Kräuter (siehe die „Heilwirkung der 11 Kräuter”) und verstärken damit jeden Aufguß. Genauso verfahren Sie bei Husten und/oder Heiserkeit; bei Niedergeschlagenheit wirkt eine Verstärkung mit Johanniskraut.

 

Teezubereitung:

Die Kräuter mit kochendem Wasser (1-2 Teelöffel auf 1/4 Liter) überbrühen, 5 Minuten ziehen lassen, dann abseihen und s o f o r t trinken, da abgestandener Tee eher schadet.(siehe „Zubereitung eines Heilkräutertees”)

Kurmäßig sechs Wochen lang bis zu 2 Liter Tee über den Tag verteilt trinken. (siehe das „Heilkräuterbad” und die „Gemüsebrühe”)

Saunabesuch: Sie schwitzen besser, wenn Sie vorher 1 Becher Tee der

11-Kräutermischung getrunken haben.

 

Literatur: „Die Leisenkur - Zur Therapie schlackenbedingter Krankheiten“ von Vanselow- Feist, Turmverlag.


7/2005

Dietlinde v. Neuhaus

 

 

 

 

 

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